Herzlich Willkommen auf der Website von Hypor Deutschland
Eine neue Perspektive mit der Schweine-Genetik von Hypor
Neu auf unserer Internetseite sind folgende Artikel:
Hypor baut die Marktposition in der Duroc-Zucht durch die Übernahme von 'Designed Genetics' weiter aus

Hypor freut sich die Übernahme von „Designed Genetics“ bekannt geben zu können. „Designed Genetics“ hat seinen Sitz in Lockport, Manitoba (Kanada) und ist eine der führenden Duroc Zuchtgesellschaften, mit einem wachsenden Anteil von Duroc-Ebern im Markt weltweit. Der „Designed Genetics Duroc“ ist besonders in Amerika und Asien bekannt, wo er seit mehr als 25 Jahren einen sehr guten Ruf genießt. „Designed Genetics“ wird voll eingegliedert in Hypor, dem Geschäftsbereich Schweinezucht von Hendrix Genetics. www.designedgenetics.com
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HYPOR DEUTSCHLAND SETZT AUF SPF-TRANSPORTTECHNIK
Um die Tiergesundheit auch beim Transport nicht zu gefährden, setzt Hypor in Deutschland auf Transporter mit vollklimatisiertem Aufbau.
Es handelt sich dabei um Fahrzeuge mit vollständig geschlossenem Aluminiumaufbau. Die komplette Frischluft für die Tiere läuft durch einen Zuluftfilter. Dabei wird die Luft einer UV Bestrahlung ausgesetzt, um Keime abzutöten. So ist gewährleistet, dass die in hoch gesunder Umgebung aufgezogenen Tiere, ihren Gesundheitsstatus nicht auf dem Transport verlieren.
Moechten Sie mehr ueber Hypor`s aufwendige Transporttechnik erfahren?
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Neuer Newsletter von Hypor
Hypor versendet ca. alle 1-2 Monate einen Newsletter, die jeden Oberbegriff detailliert erklären und den Hypor Kunden helfen sollen ihre Absetzleistung zu steigern.
Jedes zusätzliche Kilo abgesetztes Ferkel während des Produktionslebens einer Sau repräsentiert zusätzliche Werte zur Reduzierung der indirekten Kosten pro Schwein und dient der Verbesserung des Gewinns.
Unser neuster Newsletter lautet:
Die Samenqualität ist ausschlaggebend für die Qualität und Anzahl der Ferkel

Vier Schlüsselfaktoren sind wichtig bei der Aufbereitung
Viele Aspekte der Samenqualität können Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und Leistung der Sau haben und sind abhängig davon, ob der Samen auf dem Betrieb produziert wird (Eigenbestandsbesamer) oder von einer Besamungsstation kommt. Welchen Bedingungen ist der Samen bei der Kühlung ausgesetzt? Wie wurde der Samen produziert bzw. aufgearbeitet? Wie wurde er transportiert? Werden immer Top Qualitätsprodukte benutzt? Wissen wir wirklich, wie ergiebig jede Portion ist? Dieser erste von zwei Artikeln geht auf die bedeutendsten Faktoren ein, die die Samenqualität beeinflussen können.
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Von Anfang an High Health,
das war das Motto von Markus und Werner Eilixmann aus Riesenbeck vor über 2 Jahren. Geplant wurde ein Sauenstall mit 350 produzierenden Sauen, welcher im Drei-Wochen-Rhythmus bewirtschaftet werden sollte. Die erzeugten Ferkel werden zum überwiegenden Teil selbst gemästet und die übrigen Ferkel an weitere Mäster verkauft. Eine Erweiterung zum komplett geschlossenen System ist geplant.
Die Sauengrundlage sollte eine moderne, fruchtbare und unkomplizierte Sau mit High Health Status sein. Beide Brüder, der eine Ferkelerzeuger und der andere Mäster, haben sich nach dem Sammeln umfangreicher Informationen über verschiedene Herkünfte für das Hypor Zuchtprogramm entschieden. Dies geschah auch in Absprache mit dem Hoftierarzt Dr. Kathmann, Bakum. Überzeugend war neben der hohen Fruchtbarkeit der Sau der Gesundheitsstatus in dem vorgesehenen Zuchtbetrieb und den angeschlossenen Aufzucht-Betrieben.
Die Mast- und Schlachteigenschaften der Schweine waren dem Mäster schon bekannt, da der bisherige Ferkellieferant schon seit einigen Jahren mit der Sauenherkunft Hypor gearbeitet hatte.
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Gute Ergebnisse im Mastschwein - Versuchsstall
Seit kurzer Zeit betreibt die Zuchtorganisation Hypor einen Mastschweine-Versuchsstall in Haren, in dem bestehende und zukünftige Linien aus ihrem Zuchtprogramm getestet werden. Dabei steht die maximale Ergebniserzielung in Bezug auf Merkmale wie Wachstum, Futterverwertung, Speck- und Muskeldichte im Mittelpunkt der Beobachtungen.
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Zu einem Studientag zur Sauenhaltung der Zukunft hatten die Unternehmen Hendrix UTD, Hypor und WEDA eingeladen.
Sauenhaltung der Zukunft – wohin geht die Reise?“ Unter diesem Motto hatten die Unternehmen Hendrix UTD, Hypor Deutschland und WEDA am Dienstag vergangener Woche zu einem Studientag rund um Futter und Fütterung, Zucht sowie Produktions- und Stalltechnik nach Straelen im Kreis Kleve eingeladen. Gut 50 Landwirte, Berater und andere Schweineprofis informierten sich dort vor allem über Lösungsansätze zur Verbesserung der Tiergesundheit und Fütterung.
Zum Artikel aus dem Landwirtschaftlichen Wochenblatt Westfalen-Lippe ...
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Varianten der Eigenremontierung
Die Remontierung wird in Deutschland über verschiedene Varianten durchgeführt. Der klassische Weg ist der Jungsauenzukauf, wobei die Tiere dann über eine Quarantänephase in die Sauenherden eingegliedert werden.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit für den Landwirt, die Jungsauen in eigener Regie, durch die sogenannte „Eigenremontierung“, zu erzeugen und in die produktive Herde zu integrieren.
Im Folgenden stellt die Firma „Hypor Deutschland“ verschiedene Möglichkeiten vor, welche Landwirte nutzen können, um die Eigenremontierung auf ihrem Betrieb umzusetzen.
Themen:
1. Eigenremontierung mit Reinzuchttieren und Blup – Zuchtwertschätzung
2. Eigenremontierung mittels kontinuierlichen Zukauf von Reinzuchttieren ohne Zuchtwertschätzung
3. Einsatz von Reinzuchtsperma ohne Tierzukauf
4. Wechselkreuzung
5. Arbeiten mit Reinzuchtherden
Hier geht`s zur Seite: Varianten der Eigenremontierung
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Hypor High Health

Hypor High Health ist das Gesundheitskonzept von Hypor, wobei SPF - Jungsauen in Deutschland nicht ausschließlich für „High Health“ – Herden produziert werden. Die Eingliederung von SPF – Jungsauen auf konventionelle Betriebe ist eine sinnvolle Basis für perfektes Herdenmanagement.
Warum Hypor High Health? Hier ist die Antwort
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Exkursion nach Boxmeer in Holland

1. Reihe: Thijs Hendrix (Präsident Hendrix Genetics), Dr. Uwe Clar (LWK Niedersachsen), Christian Vogelsberg (Hypor), Anton Klappsing (Landwirt), Gerard Albers (General Direktor Forschung).
2. Reihe: Bernd Dennemann (Landwirt), Andreas Nie (Strahmann), Paul Böckenhoff (Landwirt), Torsten Papst (Tierarzt).
Oben: Stefan Willenborg (Hypor), Peter Hetterschijt (Hypor), Christoph Sudendey (Tierarzt), Heiko Janssen (LWK Niedersachsen), Stefan Kreuzmann (Student), Robert Ostermann (GfS Ascheberg), Andreas Meyer (Hypor), Henk-Jan Hetterschijt (Strahmann)
Thijs Hendrix persönlich informierte über die Entstehungsgeschichte von Hendrix Genetics. Weltweit die größte privat geführte Zuchtorganisation mit verschiedenen Tierarten und mit ca. 1000 Mitarbeitern und Zuchtbetrieben im 23 Ländern. Gerard Albers (General Direktor Forschung) hielt einen Vortrag über die neusten Zuchtmethoden (s.u.). Zuchtleiter Peter Derks erklärte die Zuchtziele von Hypor aus Sicht eines Praktikers. Am zweiten Tage folgten zwei Betriebsbesuche in Praxisbetrieben.
Haben Sie Interesse sich auch einmal umfassend über das Hypor Zuchtprogramm zu informieren. Dann sprechen sie uns an!
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Mit neusten Zucht-Technologien in die Zukunft
Der Schlüssel zum Erfolg für Zuchtunternehmen
Der wirtschaftliche Erfolg eines Zuchtprogramms wird größtenteils vom genetischen Potential seiner Zuchtprodukte bestimmt sowie durch den Gesundheitsstatus der Tiere oder den an die Kunden gelieferten Samen beeinflusst. Heutzutage nutzt nahezu jedes Zuchtprogramm genetische Technologien wie BLUP und IT Systeme, um den genetischen Fortschritt zu erhöhen. Einige Gesellschaften sind im Besitz von IT Systemen, die es ihnen ermöglichen, per Link schnell und sicher Zuchtwerte aus der ganzen Welt zu erhalten und zu verarbeiten. Durch diese Technologien konnte in den letzten Jahren ein großer Fortschritt für Merkmale wie z.B. die Anzahl der Ferkel pro Sau / Jahr erzielt werden. Unternehmen, die diese Technologien noch nicht vollständig eingesetzt haben, werden in Zukunft keine Bedeutung mehr in der Schweinezucht haben. .....
Hier geht`s zur Seite: Neue Zucht-Technologien
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Geld verdienen oder Rekorde brechen?
Wenn Kunden und Produzenten in der Schweinezucht über Werte von Sauenlinien oder Herkünften sprechen, dann geht es hauptsächlich darum, mehr Ferkel pro Wurf zu produzieren. Dies ist zweifelsohne ein sehr wichtiges Parameter, das die Wirtschaftlichkeit mitbestimmt, aber eben nur eins. Es ist züchterisch einfach sich nur auf ein Merkmal zu konzentrieren und dieses zu bearbeiten. Eine Steigerung in einem Merkmal bedeutet dann aber für den Produzenten nicht automatisch einen höheren Gewinn. ........










